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Auch der Februar
ist eine Reise wert
Karneval
in ......
Eine Einladung nach Fano
Das
Städtchen ist mit seinen Umzügen bestimmt einer der bekanntesten
Treffpunkte Italiens für Fasnachtsnarren. Wenn Sie einmal wieder
so richtig sorglos lachen möchten, dann kommen Sie doch auf
einen Sprung vorbei.
Feste
feiern tut immer gut.
In
Fano, beim Fischessen. In Fanos weichem Sand des Lidos, einem Strand,
der im Februar ohne Sonnenschirme beeindruckend breit und weitläufig
ist und nur dem Spaziergänger, den Wellen und Möven gehört.
In Fano vor Peruginos und Raffaels Malerei. In Fano beim Radfahren
längs der römischen Stadtmauern, Torbögen und Einkaufsstrassen.
In
Fano zur Faschingszeit.

Früher hat da wirklich die ganze Bevölkerung mitgemacht,
sind die Kinder mit den originellsten Masken durch die Gassen geradelt.
Auch heutzutage steht noch im Vordergrund der „Bottega dell’allegria“
der Wettstreit zwischen den verschiedenen Rioni – Stadtteilen
und die Neugierde, wer wohl den buntesten und originellsten Karren
baut, wer mit spitzen Zungen wohl am besten auf den politischen
Nagel trifft, ist Argument jedes nachweihnachtlichen Marktklatsches.
Heutzutage ist die Suche nach künstlerischen Szenografien,
die sich teilweise von der spontanen Volkskunst entfernt, fordernder
als früher und Fano wird daher im Februar wirklich zu einer
Bühne am Meer. Die Phantasiewelt des Nobelpreisträgers
Dario Fo hat Fano in den letzten Jahren zu fast internationalem
Fasnachtsruhm gebracht.

Schulausflüge und
Schüleraustausch für Jugendliche die italienisch lernen
Geschichte
aktiv erleben
Die Adria ist Sonne, Strand, Spiel und Sport:
Imperative zu einem Geschichtslernen, das Spaß macht.
....Das
Mittelalter, die Burgen, die Malatesta-Feldherren und ihre Kriegsspiele.........
Ausflüge
von Gabicce nach Rimini, um die Hauptdarsteller des hiesigen Mittelalters
in Wappensymbolik und Darstellung näher kennen zu lernen -
nach Montefiore Conca, um die militärisch - strategischen Verteidigungssysteme
besser nachzuvollziehen - nach Gradara um mitzuspielen, in einer
Geschichte, die sich aus Geschichten zusammensetzt.........................
Zueinander
– in Beziehung treten – auf einander einwirken:
das sollte der Sinn jeder Reiseerfahrung sein.
Auf
dem Grenzland zwischen der Marken – und Romagnaregion, in
Burganlagen mit Blick auf den nahen Küstenstreifen, ist dies
konkret möglich. Hier wird das Lernen mittelalterlicher Philosophie
und Kunstgeschichte zu einem „Kinder – Spiel“.

Der
Gedanke an Spielaktivität bedeutet normalerweise Zeitvertreib
und Vergnügen und die Tatsache dass auch das Spiel ganz bestimmten
Regeln unterworfen ist wird ohne weiteres akzeptiert. Die klassische
Schulerattitüde von wegen „kein Bock zum Lernen und schon
gar nicht in den Ferien“ wird dabei total vergessen.
Gradara bringt seit Jahren Schulklassen aller Altersstufen das italienische
Mittelalter nahe, lässt aktiv Feudalwesen und Ritterkultur
erfahren, fordert Simulation und Rollenwechsel und trägt damit
zu Entfaltung und Wohlbefinden aller Besucher bei.
In diesem Frühjahr ist das Laboratorienangebot besonders abwechslungsreich.
Da gibt’s keine Langeweile und den Lehrern kann ich garantieren:
Gradara lässt den Schulausflug wirklich zum „Urlaub im
Beruf“ werden.
Im Marienmonat
Mai
……………….christliche
Kunst in den Nordmarken
Alternative
Reisewege, Fahrten in meditative Stille, die von Heiligkeit und
Kraft erzählen und von den Menschen mit ihren Händen geschrieben
sind.
Übernachtungen
in Borgo Pace/Lamoli, in der "Oasi di San Benedetto" und
von dort aus Tagesausflüge zu den Oratorien Urbinos, der romanischen
Pieve und dem Franziskanerkloster San Leos, der Einsiedelei von
Fonte Avellana und Grotte des Hl. Pier Damiani im Catriabergland,
dem Eremo di Monte Giove bei Fano bis zur Zitadelle der Heiligen
Jungfrau in Loreto.
In
dem Land, das traditionsgemäß schon immer den Päpsten
gehörte, begeben wir uns auf die Spuren der drei wesentlichsten
Ausdrucksformen des mittelalterlichen Christentums: dem Mönchtum,
den religiösen Bettelorden und weltlichen Vereinigungen.......
Gar
nicht weit weg, vielleicht 40 km landeinwärts, vom bekannten
Küstenstreifen der Adria, und doch so weit weg: das sind die
Apenninhügel der Provinz Pesaro und Urbino. Die Maisonne lädt
ein zum Wandern und zu Entdeckungsfahrten, zum Besuch suggestivster
Kirchen und Abteien, Klöster und Höhlen, Oasen von Spiritualität
und volkstümlichen Legenden.
Diese Orte der Stille spiegeln deutlich, auch in der Bauweise, das
Leben am Anfang des zweiten Jahrtausends wider. Ein Leben, das,
Arbeit und Gebet verbindend, nie den Kontakt mit den umliegenden
Realitäten verloren hat. So kreuzten sich hier in den Tälern
die Wege von Pilgern und Händlern, Kreuzfahrern und Feudalherren.
So haben die kleinen Ansiedlungen auf den umliegenden Höhen
ihre besondere Lebensdimension gefunden.
Zauberei
– Glaube – soziales Engagement im Gespräch mit
Landschaft und Lebensform der heutigen Marken, im Frühling
2006.

Vorschläge für
den Herbst
Gourmetfahrt - Besingen wir den Ölbaum

Eno-gastronomische Streifzüge durch Vergangenheit und Gegenwart.
NOVEMBER
Die Liebhaber der Natur und guten Küche
finden den hügeligen Landstrich direkt hinter dem Küstenstreifen
Pesaros im Herbst bestimmt besonders reizvoll.
Es ist Erntezeit: das neue kaltgepresste "extra Vergine"
Olivenöl wird offiziell in Cartoceto zum Probieren angeboten.
Es ist November: in Talamello und Sant'Agata Feltria kommt der "fossa
Käse" aus der Grube;
in Sant'Angelo in Vado geht's zur Trüffelsuche
....und die Weinbauern preisen (hoffentlich) den neuen Jahrgang!
Ausflüge voller Kostbarkeiten fürs Auge und Gemüt.
Gaumenkitzler für Gourmets und solche, die es werden wollen.
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